Aktuelles aus der Kunst- und Kulturszene

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VERANSTALTUNGEN
Vorträge/Seminare/Ausstellungen/Aktionen/Lese-studienkreise
…nicht unbedingt chronologisch geordnet 🙂

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Veranstaltungen in Heidenheim/Brz., Talhof u. andere Veranstaltungsorte:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr …“ heißt es in dem bekannten Gedicht von Rilke, und tatsächlich kann man beim Erleben der im Herbst einsetzenden Sterbeprozesse in der Natur und den wieder kürzer werdenden Tage eine gewisse Heimatlosigkeit spüren, hat man sich doch im lichtvollen Frühjahr und lebensfrohen Sommer stark an die äußer Welt hingegeben. Gleichzeitig aber kann man in diesem Wandel auch erleben, dass unsere wahre Behausung in unserem Inneren, in unserer Seele zu finden ist, und diese gilt es nun zu nähren und pflegen. Nicht zuletzt durch schöne und anregende kulturelle Veranstaltungen. Nachfolgend finden Sie die Infos zu unserem Programm:

Oktober:Do. 5. Okt. 20 Uhr Talhof, Haus „Amthor“
„Heiler am Wegesrand“
Wolf-Dieter Storl nimmt uns in diesem Film mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der einheimischen Heilpflanzen – eine andere Sicht auf die Welt und die Natur, die uns umgibt.

So. 15. Okt. 10-15.30 Uhr Arthur-Hartmann-Schule
Initiatische Schwertarbeit – Ein Beitrag zur seelischen Gesundheit
Workshop mit Winfried Wagner
Die Schwertsymbolik ist weltweit in der Tiefenseele der Menschheit verwurzelt. Das Schwert steht hierbei für die Fähigkeit das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden, den Mut sich den Anforderungen und Konflikten des Lebens zu stellen und den dafür erforderlichen Halt in sich selbst zu finden. In der Initiatischen Schwertarbeit können wir dies durch »Erfahrung, Einsicht und Übung« (Dürckheim) erarbeiten. Dieser Workshop ist sowohl für Anfänger ohne jegliche Vorerfahrung als auch für die TeilnehmerInnen des Heidenheimer Workshops von 2015 geeignet.
Winfried Wagner ist Dipl.-Psychologe, Psychotherapeut, Qi-Gong- und Aikido-Lehrer (7. Dan), Leiter der Schule für Initiatische Gestalttherapie und des Aiki-Instituts Schweinfurt und Seminarleiter in entsprechenden Bildungshäusern.

Do. 19. Okt. 20 Uhr Talhof, Cafe »Walden« – Talhof
Russland anders sehen …
Vortrag, Bilder und Gespräch mit Hansjörg Kopp und Gregor Schnuerle
Politische Entwicklung / Die Krim-Krise, im historischen Kontext und die aktuelle Situation / Leben heute
(Entwicklung, Landwirtschaft, Pädagogik)

So. 22. Okt. 19 Uhr Talhof, Cafe »Walden«
»Zwischenwelten« Musik zwischen den Zeilen, Welten und Kulturen
Andreas Mürdter (sax), Andreas Pastorek (perc), Ralf Raisch (g)
Musikalische Bilder voller Schönheit und Intensität – gefühlvolle Melodien im Spannungsfeld von Saxophon, Gitarre und Percussion. Arrangements und Improvisationen über Eigenkompositionen verschiedener Traditionen und Kulturen von nah und fern: atmophärisch, besinnlich, intensiv, rhythmisch pulsierend und melodisch ausdrucksstark. Drei Musiker, die mit gemeinsam über 100 Jahre Band- und Bühnenerfahrung überzeugen.

Fr. 27.Okt. 19.30 Uhr Talhof, Cafe »Walden«
Geistige Hintergründe der Weltwirtschaftslage Wege in eine christlich-ethische Wirtschaft
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Christian Kreiß
In den letzten 40 Jahren fanden durch stetig anschwellende Finanzströme krankhafte, wuchernde Prozesse in unserem sozialen Organismus statt, die zu immer stärker werdenden ökonomischen und sozialen Fehlentwicklungen führten und die nun nach einer großen Bereinigung streben. Welche Kräfte stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie können wir ihnen gemeinsam Einhalt gebieten? Was kann jeder Einzelne tun?

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Bitte vormerken: Professor Rainer Mausfeld am 22. Oktober zum 28. Pleisweiler Gespräch in Landau
Der ehemalige Professor für Psychologie an der Universität Kiel referiert zu einem neuen Thema: ‚Wie sich die „verwirrte Herde“ auf Kurs halten läßt: Neue Wege der „Stabilitätssicherung“ im autoritären Neoliberalismus‘. Wie immer mit Diskussion. Wegen des zu erwartenden großen Andrangs von interessierten Menschen ziehen wir mit dieser Veranstaltung von Pleisweiler nach Landau um. Der Ort: Gloria Kulturpalast, Industriestraße 3-5, 76829 Landau in der Pfalz. (Dort war im vergangenen November auch die Veranstaltung mit Daniele Ganser.) Der Termin: Sonntag, 22. Oktober 2017 um 13:30 Uhr. Wir informieren in wenigen Tagen über das Anmeldeverfahren und andere wichtige Einzelheiten. Jetzt also bitte nur vormerken. Albrecht Müller.
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich darf Sie auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die am 6./7. Oktober dieses Jahres im Forum 3 Stuttgart stattfindet. In einer öffentlichen Werkstatt und einem Forschungskolloquium geht es um „Aufgaben heutiger Friedensarbeit“. Dieses Thema ist angesichts mörderischer Kriege, gefährlicher Konflikte, ja neuer atomarer Bedrohungen von höchster Aktualität.

Eine immer größer werdende Zahl von Menschen verabscheut Krieg und Gewalt: Weltweit agiert eine Friedensbewegung, die fordert, dass Krieg heute kein Mittel der Politik mehr sein darf. Damit diese Forderungen nicht hilflos bleiben, bedarf es eines Verständnisses der Triebkräfte von Krieg und Gewalt. Dieses bildet die Grundlage für eine ideenreiche Friedens- und Abrüstungspolitik sowie für die Entwicklung wirksamer Werkzeuge der Eskalationsvermeidung und Deeskalation.
Frieden ist mehr als Nichtkrieg. Ohne innere Entwicklung von Friedensfähigkeit, gegenseitige Anerkennung der Menschenrechte und die Schaffung sozial gerechter Verhältnisse wird es keinen stabilen Frieden geben. Vor 100 Jahren hat R. Steiner mit zwei Memoranden versucht, ein mitteleuropäisches Friedensprogramm auf Basis sozialer Dreigliederung zu lancieren und damit zu einem Ende des Ersten Weltkriegs beizutragen. Bei der Veranstaltung wird es auch darum gehen, wie diese Ansätze für die heutige Friedensarbeit weiterentwickelt und fruchtbar gemacht werden können, etwa für die Probleme von Migration und Integration.
Ihr Christoph Strawe

www.sozialimpulse.de

Öffentliches Werkstattgespräch
Freitag, 6. Oktober 2017, Beginn 19 Uhr
Aufgaben heutiger Friedensarbeit
Einleitungsreferat: Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl (per Video), anschließend Kurzbeiträge der Referenten des nächsten Tages und Plenumsdiskussion (Moderation: Ulrich Morgenthaler)

Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung (Richtsatz EUR 10)

Forschungskolloquium
Samstag, 7. Oktober 2017, Beginn 9 Uhr

I. 09.00 – 10.30 Uhr: R. Steiners Memoranden von 1917 als Friedens- und Integrationsprogramm
Einleitung: Prof. Dr. Albert Schmelzer
Kaffeepause
II. 11.00 – 12.30: Eskalationsgefahren und Deeskalationsmöglichkeiten in aktuellen Konflikten
Einleitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl
Mittagspause
III. 14.00 – 15.30: Migration und Integration
Einleitung: Prof. Dr. André Bleicher
Kaffeepause
IV. 16.00 – 17.30: Schwerter zu Pflugscharen – Der innere Aspekt der Friedensfrage
Einleitung: Udo Herrmannstorfer
V. 17.30 – 18.30: Frieden und Gerechtigkeit – Abschlussrunde
Gesprächseinstieg: Prof. Dr. Christoph Strawe

Teilnahmebedingungen, Spenden
Die Werkstatt am Freitagabend ist öffentlich, eine besondere Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Forschungskolloquium ist ein Gespräch zwischen Menschen, die sich bereits intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt haben. „Neulinge“ sind als interessierte Gäste und Zuhörer willkommen und herzlich eingeladen. Wir erbitten zur Kostendeckung der Veranstaltung Spenden, die Sie nach eigenem Vermögen und Ermessen ansetzen können.

Kontakt: Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart, Libanonstr. 3, 70184 Stuttgart, Tel. (0711) 23 68 950, E-Mail Institut@sozialimpulse.de, Internet: www.sozialimpulse.de. Anmeldung über den Link unten oder formlos per Mail.

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…hier ein paar Impressionen – moderne „Kunst“ heute:
Impressionen – Virtuelle Rundgänge
NordArt 2017
Öffnungszeiten bis 8. Oktober:
Dienstag bis Sonntag (inkl. Feiertage), 11-19 Uhr
Montags geschlossen (inkl. Feiertage)

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Heidenheim, Talhof 1

Do. 7. Sept. 20 Uhr Talhof, Haus „Amthor“
„More than honey“ – Ein Film von Markus Imhoof
Seit einigen Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher:
Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten und um wesentlich mehr als um Honig, wie Markus Imhoofs vielfach preisgekrönter Film zeigt.

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Fr. 8. Sept. Christengemeinschaft Heidenheim
Zwei Vorträge von Prof. Dr. med. Peter Selg
18 Uhr: Die Heilung der Erde – Rudolf Steiners landwirtschaftlichen Kurs in Koberwitz
20 Uhr: Rudolf Steiners Beziehung zur Christengemeinschaft

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Do. 21. Sept. 20 Uhr Rudolf-Steiner-Haus Heidenheim
Wie verwandle ich den inneren Terroristen?
Vortrag und Gespräch mit Johannes Greiner

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Sa. 23. Sep. 15 – 18 Uhr Talhof, Haus »Amthor«
Licht und Schatten in unserem Schicksal – Der Mensch zwischen Engel und Doppelgänger
Vortrag und Seminar mit Anton Kimpfler

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Do. 28. Sep. 20 Uhr Talhof, Cafe »Walden«
Die Re-Evolution am Nil – 5000 Jahr Ägypten auf dem Weg zu uns
Bild-Vortrag und Gespräch mit Stephan Mögle-Stadel

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Sa. 30. Sep. 14 – 18 Uhr Talhof, Haus »Amthor«
Mythologie & Geisteswissenschaft in Ägypten
Seminar mit Stephan Mögle-Stadel zur Vertiefung des Vortrags und als Reise-Vorbereitung

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Veranstaltungstipp – Stuttgart/ Christengemeinschaft/Mitte:
Do 24.08. – 19:30
Revolution in der Begriffsbildung – Evolution in der sozialen Gestaltung
– Abend zum Zeitgeschehen I – Alfred Wohlfeil
und in 14 Tagen der zweite -Teil:
Do 07.09. – 19:30
Revolution in der Begriffsbildung – Evolution in der sozialen Gestaltung
– Abend zum Zeitgeschehen II

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Kornkreis-Aussstellung 2017 eröffnet im „The Barge Inn“
Am Wochenende wurde mit „The Crop Circle Exhibition & Centre“ die diesjährigen Kornkreis-Ausstellung im Mutterland der Kornkreise eröffnet…
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INDABA 2017 | Die Gegenwart des Herzens – Eine Trainingswoche für Jugendliche im Sommer 2017 im Forum 3
Was ist mein eigentliches Potential?
Wohin will ich mein Leben lenken?
Was kann ich mit anderen zustande bringen?
Gibt es eine Gemeinschaft, in der sich alle gegenseitig tragen?
Welche Rolle spielt das Herz – in mir, in uns, in der Welt?
Solche und andere Fragen – auch Deine, wenn Du kommst –
werden uns in der INDABA-Trainingswoche „Gegenwart des Herzens“ beschäftigen.
Im Spiel, in Aktion, im Gespräch, in Kunst und Meditation und vielem mehr.
Im Forum 3 vom 28. Juli bis 4. August.
Bist Du zwischen 18 und 28, dann schau auf unsere Webseite
www.trainingswoche.de
Wir freuen uns auf Dich!
P.S. Das Wort Training ist hier bewusst gewählt. Gemeint ist: Im kleinen Rahmen einer begrenzten Teilnehmerzahl soll eine intensive Arbeits-, Übungs- und Erlebnisatmosphäre ermöglicht werden. Dabei wollen wir den Fokus klar auf die Bewusst-Seins-Entwicklung setzen und gleichzeitig eine vielschichtige Annäherung an die Thematik anstreben. Nicht allein intellektuell in Diskussionen, sondern indem wir die Verbindung schaffen zwischen Körper, Seele und Geist.

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Donnerstag 13. Juli 20 Uhr Talhof, Haus „Amthor“, Talhof 1, 89522 Heidenheim
„Andeer ist anders“ – Ein Film von Bertram Verhaag
20 Jahre lang ist Martin Bienerth als Hirte auf die Alp gegangen. Dann hat er seine Vision von wirklich gutem Bio-Käse von glücklichen Kühen umgesetzt. Mithilfe der ortsansässigen Bauern betreibt er im schweizerischen Andeer zusammen mit seiner Frau eine Sennerei. Seine Philosophie, dass Kühe mit Hörnern nicht nur glücklicher sind, sondern auch bessere Milch geben, zeigt sich in den zahlreichen Auszeichnungen für seinen Käse.
Eintritt frei

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Friedensweg.org:
Hier findet Ihr Infos zu wichtigen Terminen, Veranstaltungen, Treffen, Konzerten und mehr…
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Ausstellungs-Tipp

„Die Welt in fließender Farbe“: Karl Ballmer im Jenischpark

Wenn Karsten Müller im Barlach Haus eine Ausstellung kuratiert, dann ist die „Nuss“ oft nicht ganz leicht zu knacken. Künstler, die ihn interessieren, haben meist eine besondere, aus dem allgemeinen Kanon etwas ausscherende Formensprache entwickelt, und sie lassen sich trotzdem erstaunlich gut und schlüssig mit den Skulpturen von Ernst Barlach in einen Dialog bringen…
Karl Ballmer wurde als zweites von vier Kindern eines Bankangestellten in Aarau geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters 1902 musste die Mutter († 1938) die Familie allein durchbringen. Der Kampf gegen die Armut begleitete ihn von da an zeitlebens.
Die Schulzeit an der Bezirksschule, dann der Kantonsschule Aarau beschrieb Ballmer als «eher trostlos». Als 16-Jähriger bewies er sein Zeichentalent, indem er seinen Gesangslehrer karikierte. Als der Rektor ihm zur Strafe eine Ohrfeige gab, diktierte Ballmer seiner Mutter die Austrittserklärung und begann eine Zeichnerlehre bei einem Architekten.
Ballmer setzte den Weg einer künstlerischen Ausbildung fort, zuletzt an der Kunstakademie München, und arbeitete von 1913 bis 1914 als Grafiker in Bern und Zürich. Nach Kriegsausbruch war er im Aktivdienst: erst an der Grenze, dann im Pressedienst des Armeestabs in Bern. 1916 verfasste er selbständig Zeitungsartikel und sandte sie an Presseagenturen. Im November wurde er als Redaktor für die «Neue Helvetische Gesellschaft» tätig und hoffte, im Journalismus Fuss zu fassen.
Ende 1916 wurde er wohl durch die Hilfe von Charlot Strasser vom Militärdienst befreit. Er zog von Bern nach Zürich um, wo er 1917 dem Anthroposophen Roman Boos – und durch ihn der Anthroposophie – und seiner späteren Ehefrau Katharina van Cleef (1890–1970) begegnete. Rückblickend sah er darin die Rettung aus seiner Lebenskrise, die ihn offenbar bis an den Rand des Suizids gebracht hatte: «Meine Existenz, seit ich im Frühjahr 1911 von München nach Aarau zurückkehrte, war bis in den Herbst 1918 eine einzige schwerste Krisis. Nicht so sehr, dass mir die Mittel fehlten zu einem ruhigen Studium war der tiefere Grund einer grauenvollen Verzweiflung. Vielmehr war es die Verzweiflung, der menschlichen Existenz, so wie ich sie damals empfand, überhaupt einen tragenden Sinn abzugewinnen… Von 1914 bis 1918 war meine Existenz die schwerste andauernde Selbstvernichtungskrise, mit tödlichen Eingriffen und Attentaten auf die physisch-leibliche Existenz.»[1]
Im Herbst 1918 lernte er Rudolf Steiner kennen. Ballmer sagte später, dass er Steiner buchstäblich sein Leben verdanke[2], und setzte sein ganzes weiteres Leben für den Versuch ein, die gebildete Welt auf «das Ereignis Rudolf Steiner» – wie er die Anthroposophie nannte – aufmerksam zu machen. Von den Anthroposophen in Dornach, wo Steiner ihn zur Mitarbeit an der künstlerischen Ausgestaltung des ersten Goetheanums gebeten hatte, war Ballmer jedoch offenbar abgeschreckt. Er verliess Dornach Ende 1920, um zu einem selbständigen Urteil über die Anthroposophie zu gelangen, lebte in verschiedenen deutschen Städten und bildete sich autodidaktisch weiter…

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Heidenheim – Talhof: Lesekreis – wöchentlich – ab 14.3.2017 um 20 Uhr im „Haus Amthor“ (kostenlos):
„Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten“
-jetzt geschlossene Gruppe
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…ab Herbst 2017:
Einführung in die Anthroposophie
bei Interesse bitte melden – Haus Amthor – Talhof Heidenheim
Tel. 0176-42036582
eMail: micha.amthor@web.de

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Forum3 Stuttgart: – Veranstaltungen/Seminare
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Sozialimpulse – Stuttgart
Initiative Netzwerk Dreigliederung
Institut für soziale Gegenwartsfragen e.V. Stuttgart
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Heidenheim/Talhof:

Galerie – Antiquariat – Cafe
89522 Heidenheim – Talhof 1
Kurse/Leseabende im Talhof/Heidenheim (Tel: 07321-3424024):
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Aktuelle Ausstellung – Haus Amthor:
Gemälde / Plastiken
Michael Amthor – Gemälde
Geöffnet in den Sommermonaten bis September nur nach Absprache
von 14 – 17 Uhr
und nach Absprache
Tel. 0176-42036582
eMail: micha.amthor@web.de

Acryl auf Leinwand – Sandgrundierung – 100 x 100 cm

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Kreative EinsamkeitEin Mann zieht sich 30 Jahre lang in Höhlen zurück – und schafft Unglaubliches
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+++ Weitere Infos:

Kunst und Anthroposophie – Die Zeit des Materialismus: „Den Gespenster entgegen wirken – daß man in sich in allem Ernste den künstlerischen Sinn so entwickelt, wie ihn Goethe seiner Nation anerziehen wollte“
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Bitterböse Rezension von Uta Baier :
Kunstausstellung – Rudolf Steiners Kitschsalon

Die Künstler: weitgehend unbekannt. Die Kunstrichtung: ebenso. Beste Voraussetzung für Entdeckungen also. Zu denen lädt das Kunstmuseum in Halle und zeigt eine groß angelegte Ausstellung zu „100 Jahren anthroposophischer Kunst“. Das sei eine bisher unbeachtete Kunstrichtung, klagen die Kuratoren Reinhold J. Fäth und Daniel Voda in Katalog und Saaltexten
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Künstler und Body-Hacker: Wie man sich selbst zum Cyborg macht
Eine neue Riege an Forschern, Experimentatoren und Performance-Künstlern hat Gefallen an gefährlichen Eingriffen in den eigenen Körper gefunden, um internetfähige Körperteile zu züchten und diverse elektronische Sensoren unter die Haut zu implantieren. Für manchen gerät dabei der persönliche Cyborg-Traum zum Horrortrip. Wohin soll der Wahn noch steuern?
Da wäre zum Beispiel der aus Zypern stammende Performance-Künstler Stelios Arcadiou, der seit 1972 als »Stelarc« in Erscheinung tritt. Zuvor schon Principal Research Fellow an der Performance Arts Digital Research Unit der Nottingham-Trent-Universität, er forscht mittlerweile an der Curtin-Universität in Westaustralien und leitet dort das Labor für »alternative Anatomie«. Was es so alles gibt!
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s. dazu auch:
Tatoo, Piercing, Zeitzeichen eines pervertierten Menschenbildes… Body-Modification und tiefgefrorene Körper
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Das kreative Universum: Interview mit Arthur Zajonc
„Wir sollten offen für eine auf Experimenten und Erkenntnissen gegründete Spiritualität sein“
Herausragendes Interview mit vielen Anregungen zum Nach-und Mitdenken:
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Timothy Speed
– künstler, schriftsteller, essayist
entwicklungs-evangelist, speak

Der 1973 geborene britisch-österreichische Künstler und Schriftsteller Timothy Speed beschäftigt sich in seinen Essays, Performances, sozialen Projekten und literarischen Arbeiten mit der Rolle von selbstbestimmten, unange- passten und kreativen Menschen in wirtschaftlichen und staatlichen Strukturen. In seiner Arbeit werden die Grundlagen einer kreativeren und humaneren Gesellschaft erforscht. Er setzt sich mit Veränderungs- und Entwicklungsprozessen auseinander, löst diese mit ungewöhnlichen Ansätzen selbst aus, oder begleitet sie. Gerade in Zeiten, in denen Individualismus von Angst verdrängt wird und ein übertriebenes Sicherheitsbedürfnis die kreativen Potenziale und notwendigen, krisenhaften Bewusstwerdungsprozesse verhindert, bekommt seine Arbeit hohe Relevanz und Bedeutung.
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T.Speeds mischt sich ein – offener Brief:
„…Aktuell stirbt der Aktivist Ralph Boes in Berlin einen langsamen Sanktionstod.
Er verliert jeden Tag Körpergewicht und noch immer leugnet die Staatsanwaltschaft,
dass hier ein politischer Mord vor unseren Augen abläuft. Das Schreiben des
Staatsanwaltes Heininger ist praktisch ein Freibrief zur staatlich legiti-mierten
Ermordung von Ralph Boes.“
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CYMATICS: Science Vs. Music – Nigel Stanford

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Baselitz-Leihgaben im Dresdner Albertinum abgehängt
Dresden – Eine Woche nach der Rückforderung seiner Leihgaben aus deutschen Museen im Zuge des geplanten Kulturgutschutzgesetzes sind die ersten Werke von Georg Baselitz abgehängt worden. Im Dresdner Albertinum wurden am Freitag noch vor Öffnung des Hauses neun Gemälde und eine «Elke»-Holzskulptur ins Depot gebracht.
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Unter der Osterinsel:
Scientists Uncover A Shocking Discovery Underneath The Easter Island Heads! Unbelievable!

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Amthor-Art:

…weiter zu Amthor-Art hier weiter

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Buch über Kunstmärkte
Das Geheimnis lüften
Julia Voss entlarvt im Kunstbetrieb ein Abbild der neuen globalen Ungleichheit und fordert eine unabhängige Kunstkritik.
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Liste der teuersten Gemälde
Diese Liste der teuersten Gemälde enthält die höchsten Preise, zu denen Werke der Malerei verkauft wurden. Sie weist derzeit mehr als 40 Gemälde aus, über die ein Kaufvertrag für mehr als 35 Millionen US-Dollar öffentlich bekannt wurde.
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„Kunst heute“

Art Basel 2015:

Kunstmesse Art Basel
Basel. Von Leonardo DiCaprio bis zu Hedgefonds-Millionären: Auf der diesjährigen Art Basel drängeln sich wieder die Reichsten der Reichen. Bei einer überhitzten Nachfrage nach Kunst verspricht die Messe Rekordverkäufe.
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Liste Art Fair Basel 2015

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„Was die unmittelbare Wahrnehmung der Natur darbietet, durch die Kunst darstellen zu wollen, entspringt eigentlich immer gewissen Abirrungen“ / R. Steiner
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