Aktuelles: Meinungsfreiheit in Deutschland und: Kranke Arbeitswelt

…Meinungsfreiheit in Deutschland – wichtiges und zeitaktuelles Vid:
Thorsten Schulte im Fadenkreuz:

zum Buch: hier weiter

…dazu eine nette Story – aber so viel Hirn bei Honecker? Satire …oder? Entscheidet selber:
Merkel und Honecker gemeinsam für den Untergang:

Thorsten Schulte attestiert der Bundesrepublik einen „Kontrollverlust“.
In seinem gleichnamigen Buch beschreibt er, dass Regierung und Bürger die bestehenden Freiheiten riskieren. Sei es, dass das Bankgeheimnis aufgehoben und die Fahrverbote ausgeweitet, das Parlament ein Hate-Speech-Gesetz verabschiedet oder der Staatstrojaner eingeführt wird: Diese Schritte vollziehen sich weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und ohne kontroverse Diskussionen:

und – ein gute Beispiel für Zivilcourage:

„Ich schweige nicht“ – Es waren drei einfache Worte, die das betroffene Schweigen bei einer Veranstaltung unter dem Titel „Was heißt hier Wahrheit?“
am jüngst abgehaltenen Evangelischen Kirchentag in Berlin durchbrachen. Es war eine der vielen offiziellen Schweigeminuten für die Toten unter den Geflüchteten. Ein sensibles Thema und trotzdem verspürte ein Mann den Drang, genau das Gegenteil dessen zu tun, was die versammelte Gemeinde erwartete: Er verspürte den Drang zu sprechen. Der Mann, der das Schweigen brach, heißt Nikolai und ist Grundschullehrer in Berlin. Seine Motivation das Schweigen zu brechen? Die Wahrheit:

…dazu auch:
Wie produziert man Flüchtlinge? Die globale Politik und deren Agitatoren – Soziopathen/Psychopathen am Steuerruder
hier weiter

Wie der BND die deutschen Medien steuert(e):
Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom über Verbindungen der geheimen Dienste, die bis in die Chefredaktionen der größten deutschen Medien reichen
Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden für den Aufbau des ersten deutschen Auslandsnachrichtendienstes Journalisten rekrutiert. „Weil Presseleuten immer und überall das Recht zuerkannt wird, zu fragen, geben sie ein unverdächtiges Personal ab für einen geheimen Observationsdienst, zumal sie die Fähigkeit besitzen, verständlich darzustellen und Tatsachen von bloßen Gerüchten zu scheiden“, so Bismarcks Geheimdienstchef Stieber in seinen Memoiren. In der Bundesrepublik gehört es nun zwar zum Berufsethos der Journalisten, eine strikte Trennung und Abgrenzung zu den Geheimdiensten zu wahren. Doch wie sieht es in Wirklichkeit aus? Jens Wernicke sprach mit dem Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom für das Buch „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“, das gerade im Westend Verlag erschienen ist…
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…je mehr wir im Hamsterrad des Erwerbslebens stecken – 2 oder 3 Jobs, Schikanen der Ämter etc… je weniger Zeit und Energie, sich politische Themen zuzuwenden, Medienkompetenz zu erwerben, desto leichter sind wir zu regieren:

Krankmeldung als Waffe in einer „kranken Arbeitswelt“?
Viele Beschäftige in Deutschland könnten sich an den Piloten ein Beispiel nehmen. Sie sollten eher auf ihre Gesundheit achten, als krank zur Arbeit zu gehen. Ein Kommentar
Sie hätten fehlenden Anstand, seien feige und könnten sich nicht auf das Arbeitsrecht berufen. So wurden im Deutschlandfunk die Air-Berlin-Piloten beschimpft, die sich in den vergangenen Tagen vermehrt krank gemeldet hatten. Der Wirtschaftsjournalist Thomas Weinert machte auch gleich deutlich, warum er sich so darüber echauffiert. „Jeder Investor wird sich fragen, ob er sich so ein Betriebsklima leisten kann.“
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Mann, Sieber – die Arbeitslosenzahlen sind „Magie“!

…dazu auch:
Hartz IV – ein Kreislauf des Irrsinns
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Eugen Drewermann: „Denn wenn Ihr nicht NEIN sagt, wird das immerzu so weitergehen“
Ein klares Nein zur US Base Ramstein und den von dort gesteuerten Drohnenmorden – begonnen unter George W. Bush, ausgeweitet unter Friedensnobelpreisträger Barack Obama – verkündete Prof. Dr. Drewermann, Theologe und Psychologe, nicht zum ersten Mal. In 34 Minuten zog er am 8. September in der Versöhnungskirche Kaiserslautern alle Trümpfe, die man als friedensbewegter Mensch ziehen kann…
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🙂 Pfarrer- und Priestergewerkschaft pries.di fordert arbeitsfreien Sonntag
Bonn, Hannover (Archiv) – Bundesweit gingen heute mehrere tausend katholische und evangelische Geistliche auf die Straße, um ihrer Forderung nach einem arbeitsfreien Sonntag Nachdruck zu verleihen. Mit den Protesten wollen sich die Pfarrer, Priester und weitere Kirchenbedienstete endlich gegen einen arbeitsrechtlichen Anachronismus wehren, der sie seit Jahrhunderten zwingt, „ausgerechnet am Tage des Herrn“ zu arbeiten. Sollten die großen Kirchen nicht einlenken, drohen Streiks und Gottesdienstverweigerung.
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