Aktuelles vom 18.8.2017 und: Psychopathen – wir machen die Welt sicherer – US-Rüstungsunternehmen entwickelt Drohne für Scharfschützengewehre

Barmer-Chef verteidigt Homöopathie
Berlin. Der Chef von Deutschlands zweitgrößter Krankenkasse Barmer, Christoph Straub, hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS die Homöopathie gegen Angriffe verteidigt. In Deutschland würden nur 0,01 Prozent unserer Leistungsausgaben für Homöopathie aufgewendet, so Straub. Der Gesetzgeber habe die Kassen verpflichtet, „unter bestimmten Voraussetzungen auch alternative Therapien wie etwa Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie zu erstatten“.
Straub, der von Haus aus Arzt ist und selber vor Jahren das kritische Netzwerk für evidenzbasierte Medizin mitgegründet hatte, hält nichts von einer Verteufelung von Alternativen, da es in der Bevölkerung eine hohe Präferenz für Homöopathie gebe. „Wir leben in einer pluralen Gesellschaft, die diese Behandlungsform wünscht“, so Straub im FOCUS-Interview. „Ich bin dafür, dass wir in Verbindung mit der Schulmedizin diese Therapie über Ärzte mit einer Zusatzausbildung auch erbringen“…
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Psychopathen – wir machen die Welt sicherer:

US-Rüstungsunternehmen entwickelt Drohne für Scharfschützengewehre
Ein US-Rüstungsunternehmen hat eine Drohne für Scharfschützengewehre entwickelt, die nur unwesentlich größer als handelsübliche Drohnen ist. Sie soll laut Hersteller „das Leben von Soldaten und Zivilisten retten“. Das Gerät wurde schon nach Israel verkauft. Doch es gibt auch Kritik:

StimmeGegenstimme – Nicht gläserne Bürger – sondern gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir!
Weltgeschehen unter der Volkslupe:

…mehr zum Thema:
Künstliche Intelligenz sowie humanoide Kampf- und Sexroboter… „Die Erde wird überzogen sein mit furchtbaren mineralisch-pflanzlichen Spinnen…“ / R.Steiner
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Oxford-Studie: In 25 Jahren werden 47 Prozent der Jobs verschwunden sein — und auch eurer ist nicht sicher
Die Arbeitslosenquote in Deutschland sinkt, vor drei Monaten wurde der tiefste Stand seit 25 Jahren gemessen.
Studieren wird immer mehr zum regulären Bildungsweg — letztes Jahr haben etwa doppelt so viele Menschen ein Studium aufgenommen wie vor 20 Jahren, unsere Gesellschaft wird demnach immer gebildeter.
Rosige Aussichten, was den Arbeitsmarkt und die Jobs betrifft, sollte man also meinen.
Wirtschaftswissenschaftler prophezeien allerdings das Gegenteil. Künstliche Intelligenzen, Roboter und andere Technologien sind auf dem Vormarsch und bedrohen unsere Arbeitsplätze.

Auch eine Studie der renommierten University of Oxford stellt nun die Behauptung auf: In den nächsten 25 Jahren werden 47 Prozent der Jobs verschwinden — zumindest in den weit entwickelten Ländern dieser Erde.
Die digitale Revolution wird zu einem Jobwandel führen — und zu mehr Wohlstand
Natürlich verschwanden auch früher schon Jobs. Hufschmiede wurden beispielsweise von den ersten Automobilherstellern verdrängt. Damals war es den Schmieden allerdings möglich, eine neue Perspektive zu finden: Als KfZ-Mechaniker etwa. Was uns allerdings heute droht, ist vollkommen anders.
Das, was unsere Arbeitsplätze verschwinden lassen wird, schafft nicht gleichzeitig ausreichend neue. Es ersetzt unsere menschliche Arbeitskraft vollständig — und oft auch besser…
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2017_SG_36_Druckoriginal
2017_SG_37_Druckoriginal

🙂 IS bedankt sich bei Medien für Hilfe bei Verbreitung von Angst und Schrecken
Rakka (dpo) – Es ist eine tiefe Dankbarkeit, die man aus der neuesten Videobotschaft der Terrororganisation IS heraushören kann. Darin lobt ein Sprecher angesichts der jüngsten Ereignisse in Barcelona europäische Medien für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Verbreitung von Angst und Schrecken. Besonders Onlinemedien hätten sich mit Livetickern und Fotos und Videos von Opfern in vorbildlicher Weise hervorgetan…
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Gedächtnis/Interesse/Aufmerksamkeit

Das Gedächtnis kann man auch gewissermaßen entwickeln. Aber man kann es nur dadurch entwickeln, daß man die Aufmerksamkeit, das Interesse anregt. Interesse, Aufmerksamkeit und Gedächtnis gehören zusammen. Wenn Sie versuchen, sich für irgendeine Summe von Erlebnissen, für irgendein Lebensgebiet recht intensiv zu interessieren, recht dabei zu sein mit Ihrem ganzen Ich, so wird Ihr Gedächtnis, Ihre Erinnerung auch immer besser und besser werden für diese Erlebnisse. Wenn also jemand sein Gedächtnis für irgend etwas bilden will, so kann er es dadurch am besten, daß er möglichst sucht sein Interesse zu schärfen für das betreffende Gebiet. Nichts merken wir uns, wofür wir uns nicht ein intensives Interesse schaffen. So ist die Aufmerksamkeit, das Interesse etwas, was uns in der physischen Welt ein mangelhaftes Gedächtnis ausbessern kann.

Für das richtige Hineinstellen in die okkulten Erlebnisse so, daß diese okkulten Erlebnisse nicht wie Träume fortwährend an uns vorüberhuschen und wir nichts davon wissen, ist die liebevolle Aufmerksamkeit, das liebevolle Interesse für das Geistige überhaupt, von größter Wichtigkeit. Ohne dieses geistige Interesse, ohne diese liebevolle Aufmerksamkeit können wir nicht immer wieder und wiederum geistige Erlebnisse haben, die wir einmal gehabt haben. Man kann ganz gut einmal ein okkultes Erlebnis haben. Es huscht vorüber. Nur dadurch wird man in die Lage kommen, zwar nicht Erinnerungen, wohl aber die Bedingungen herzustellen, wodurch man immer wieder und wieder von neuem das Erlebnis haben kann, daß man das Interesse für die Ereignisse in der geistigen Welt in sich verschärft.

Rudolf Steiner – GA 162 – Kunst- und Lebensfragen im Lichte der Geisteswissenschaft – Dornach, 29 Mai 1915 (Seite 56-57)

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