Amthor-Art

Ich freue mich, dass Sie meine Seite besuchen. Gerne können Sie auch „live“ meine Bilder betrachten – auf dem Gelände einer der ältesten Demeterhöfe in Deutschland – dem Talhof.

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Galerie – Atelier – Antiquariat Café im Talhof
Adresse: Talhof 1, 89522 Heidenheim, Tel. 0178-7085069

Aktuelle Ausstellung:

Gemälde
von Michael Amthor

Geöffnet wieder jeden Samstag – ab 4.9.2016
von 14 – 17 Uhr
und nach Absprache
Tel. 0178-7085069
eMail: micha.amthor@web.de

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Gegenspieler - Acryl/Sandtechnik Spezialkarton, ca.  125 x 82 cm

Gegenspieler – Acryl/Sandtechnik Spezialkarton, ca. 125 x 82 cm

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Titel: Ahriman Bildgroesse: Ca. 102x80 cm. Technik: Ölfarbe, Pastellkreide auf Leinwand mit geschnitztem Holzrahmen.

Titel: Ahriman
Bildgroesse: Ca. 102×80 cm. Technik: Ölfarbe, Pastellkreide auf Leinwand mit geschnitztem Holzrahmen.

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Titel: Brücke Bildgröße: Ca. 128x77 zzgl. 20 cm handgearbeiteten und bemaltem Holzrahmen. Öl auf Leinwand.

Titel: Brücke
Bildgröße: Ca. 128×77 zzgl. 20 cm handgearbeiteten und bemaltem Holzrahmen. Öl auf Leinwand.

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Titel: Weg Ca. 85x85 cm Bild, incl. bemaltem Holzrahmen ca. 15 cm. Material: Acryl-Pastellfarben auf Sandgrundierung, Holzpanele incl. Schutzfirnis. Handgearbeiteter Holzrahmen

Titel: Weg
Ca. 85×85 cm Bild, incl. bemaltem Holzrahmen ca. 15 cm.
Material: Acryl-Pastellfarben auf Sandgrundierung, Holzpanele incl. Schutzfirnis. Handgearbeiteter Holzrahmen

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Titel: Knie Bildgröße 67×111 cm zzgl. handgearbeiteten bemaltem Holzrahmen von ca. 20 cm. Acryl-Pastellkreide auf Sandgrund und Holzpanele.

Titel: Knie
Bildgröße 67×111 cm zzgl. handgearbeiteten bemaltem Holzrahmen von ca. 20 cm. Acryl-Pastellkreide auf Sandgrund und Holzpanele.

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91x91 cm incl. bemalter Holzrahmen von ca. 15 cm. Acrylfarben auf Sandgrundierung und Holzpanele

91×91 cm incl. bemalter Holzrahmen von ca. 15 cm. Acrylfarben auf Sandgrundierung und Holzpanele

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Space 1 -  Acryl auf Holz 90 x 65 cm

Space 1 –
Acryl auf Holz 90 x 65 cm

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Dynamik -  83 x 61  Acryl auf holz

Dynamik –
83 x 61 Acryl auf holz

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Räume -  96 x 61 cm Acryl auf Holz

Räume –
96 x 61 cm Acryl auf Holz

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Himmel - Erde 90 x 60 cm Acryl auf Holzpanele

Himmel – Erde
90 x 60 cm Acryl auf Holzpanele

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Traum - Acryl, Sand auf Holz, 87 x 63 cm

Traum – Acryl, Sand auf Holz, 87 x 63 cm

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IM000269.JPG

IM000269.JPG


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Bewegung 67 x 44 cm, Acryl auf Holz

Bewegung
67 x 44 cm, Acryl auf Holz

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Hinwendung 66 x 43 cm, Acryl auf Holz

Hinwendung
66 x 43 cm, Acryl auf Holz

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Roter Wald 61x 43 cm, Acryl auf Holz

Roter Wald
61x 43 cm, Acryl auf Holz

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Vulkan 150 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

Vulkan
150 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

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Space3 160 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

Space3
160 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

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Graben 97 x 78 cm, Acryl auf Karton

Graben
97 x 78 cm, Acryl auf Karton

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Ferne - Acryl/Sandtechnik aid Spezialkarton - 129 x 82 cm

Ferne – Acryl/Sandtechnik aid Spezialkarton – 129 x 82 cm

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Acryl-Sandtechnik, auf Leinwandkarton, Größe 50 x 40 cm

Acryl-Sandtechnik, auf Leinwandkarton, Größe 50 x 40 cm

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Acryl-Sandtechnik, auf Leinwandkarton, Größe 50 x 40 cm

Acryl-Sandtechnik, auf Leinwandkarton, Größe 50 x 40 cm

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Acryl-Sandtechnik, auf Holzpanele,  90 x 69 cm

Acryl-Sandtechnik, auf Holzpanele, 90 x 69 cm

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Acryl-Sandtechnik, auf Holzpanele, 92 x 70 cm

Acryl-Sandtechnik, auf Holzpanele, 92 x 70 cm

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Acryl/sand auf spezialkarton  Größe ca. 97 x 77 cm

Acryl/sand auf spezialkarton Größe ca. 97 x 77 cm

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Acryl auf Holzfaser, ca. 60 x 80 cm

Acryl auf Holzfaser, ca. 60 x 80 cm

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IM000305.JPG

IM000305.JPG

Digitalisiertes Hirn (Kopfmensch) zwischen Ahriman und Luzifer Acryl/Sand auf Spankarton 68 x 87 cm

Digitalisiertes Hirn (Kopfmensch) zwischen Ahriman und Luzifer
Acryl/Sand auf Spankarton 68 x 87 cm

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Michael Amthor – rechts im Bild 😉
1 Geboren am 30.5.1954 in Wiesbaden, Germany. Besuch der Freien Waldorfschule in Frankfurt und Heidenheim. Erste Beachtungen seines künstlerischenTalentes erfuhr er durch Ausstellungen seiner meist graphischen Werke in regionalen Ausstellungen während seiner Schulzeit.
Die Ausbildung zum Handweber und Textildesigner im legendären Atelier Fischer-Ebsen legten einen weiteren Grundstock für das Kennenlernen verschiedener Gestaltungstechniken. Während des Studiums der Pädagogik/Therapie und Kunst an der FH in Ottersberg mit 21 Jahren bei Prof. Dr. Puetz eröffnete sich ihm der Zugang zu den Farben und deren Beziehungen zum Menschen. Nach Aufbau einer Handweberei im KulturZentrum bei Forchheim und Studienaufenthalte in Griechenland, Portugal und Spanien war er dann 3 Jahre tätig als Kunsttherapeut in der psychisch-somatischen Friedrich Husemann Klinik – Schwarzwald.
Umfangreiche praktische künstlerisch-therapeutische Arbeit gaben ihm die Gewissheit, dass sich durch Kunst die Ursachen jeder Erkrankung positiv verändern lassen.

Nach einer Phase der Bildweberei, Holz- und Steinarbeit, Seminaren und Kursgebungen – folgte die Entwicklung einer eigenen Maltechnik und der Versuch, neue Wege zu gehen, was seine jetzigen Gemälde einzigartig und unverwechselbar machen. Durch die eigenwillige Farbgebung und Formengestaltung sowie die speziellen Grundierungen, die durch eine 3-D Grundstruktur – je nach Lichtquellen – zusätzlich enorme Lebendigkeit der Farben und Formen entstehen lassen, wird das Werk sofort als „echter Amthor“ erkannt.
G.Luft

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Technik:
Ich hatte von Anfang meiner künstlerischen Tätigkeit Bezug zu grobstofflichem Material. Ausgehend von Holz-, Stein- und Stoffgestaltung (Webbilder) entwickelte sich der Wunsch, diesen Materialien Form- und Bewegung zuzuordnen, ausgehend davon: Was spricht der zu bearbeitende Stoff zu mir, welche Qualitäten liegen vergraben und möchten sich offenbaren…

1990 entwickelte ich eine Maltechnik, die sich in Verbindung von grober Stofflichkeit – als Grund verwendete ich Steine, Jute und Hölzer – an Felsmalereien und andere archaische Ausdrucksweisen erinnerte. Dann reduzierte ich die Grundstruktur, arbeitete mit Leinwand oder Holzuntergrund, der mit Hilfe von aufgetragenen Materialien – z.B. Sand, Kiesel und Wurzelstücke – eine reliefähnliche Grundkomponente erhielt. Dann tastete ich mich an die Farben und deren innewohnenden Gesetzmäßigkeiten heran. In Öl-, Aquarell- und Acryltechnik entstanden die ersten Arbeiten.
Je nach den Grundaufträgen verwende ich Leinwand (feine Grundstruktur) oder Holz (grobe Grundstruktur). Interessant zu wissen: Früher wurden alle hochwertigen Gemälde auf Holzgrund gemalt.

Meine Gemälde sind durch die eigenwillige Farbgebung, Formengestaltung und Grundstruktur unverwechselbar und erhalten durch die 3-D Grundstruktur je nach Lichtquellen zusätzlich eine enorme Lebendigkeit der Farben und Formen.

Themen:
Durch das Studium, welches auch den Blick auf pädagogische und therapeutische Fragen warf, sind die Grundthemen vielfach der ENTWICKLUNG und der BIOGRAPHIE zugeordnet. Symbole wie der Weg, der Sonnengang, die Elemente, Temperamente und Archetypen gehören dazu. Charakteristisch ist auch der bewußte Einsatz der Grundierungen und Farben, wobei ich mich gerne auf Goethes Farbenlehre beziehe.

Tatsachen:
Alles, was wir in uns hinein nehmen, ob Nahrung oder Sinneseindrücke, muß von unserer Individualität bearbeitet und verdaut – sprich kompatibel gemacht – werden. Nun, beim Essen ist den Meisten von uns bewußt, daß z.B. Fastfood irgendwann körperliche Probleme entstehen läßt – man beginnt darauf zu achten, was man in sich hinein stopft. Ganz anders gehen wir mit unseren Sinnen um, mit denen wir uns mit der Welt verbinden und sie wahrnehmen.
Ich behaupte, es ist nicht einerlei, ob ich mich regelmäßig mit Hardrock beschalle (akustische Wahrnehmungen), ob ich mir regelmäßig Horrorvideos reinziehe (visuelle Wahrnehmungen) oder ob vor mir ein Computer steht, der Lehrinhalte vermittelt oder ein Mensch (verschiedene – auch feinstofflichere Sinnesbereiche s. auch R.Steiner´s Sinneslehre).
Wir kennen das Aufatmen, wenn wir einen längeren Spaziergang in der Natur machen… Wir erleben die Harmonie, wenn wir uns in einem griechischen Tempel bewegen und wir können das Aufbauende erleben, wenn wir echte Kunst erleben, die nicht basiert auf interlektuellen Konstruktionen, auf simple Effektehaschereien und der in unserer Zeit inneliegenden Beliebigkeiten.
Wahre Kunst berücksichtigt immer das Motiv im Kontext mit mit der Welt – sprich auch Micro- und Macrokosmos.
Zwei Beispiele:
Der Griechische Tempel beinhaltet z.B. die Geheimnisse des goldenen Schnitts. Beim Bau wurde der Mensch als Maß aller Dinge mit einbezogen – die heutige Architektur setzt als höchste Prioritäten die Wirtschaftlichkeit und Funktualität ein – der Ästhetik kommt, wenn überhaupt, eine marginale Rolle zu.
Beim Gemälde:
Nutze ich die Farbe Blau, ist es nicht egal, wie und wohin ich sie setze! Hier können wir viel von den alten Meistern lernen, die noch instinktiv die Gesetzmäßigkeiten der Farbgebungen beherrschten.

Beschäftigen wir uns damit, entsteht ähnlich einer regelmäßig trainierten Muskel ein Organ, mit der wir solche Feinheiten erfahren und erleben können.
Meine Gemälde möchten dazu beitragen.

Der Anspruch: Der Betrachter und das Gemälde werden eine Einheit, sie kommunizieren miteinander. Es entsteht dadurch etwas Neues; gedankliche Manifestationen und dadurch seelisches Mitschwingen lassen im Betrachter einen Mitschöpfer werden, der für die Welt etwas Neues entstehen läßt, was vorher noch nicht da gewesen ist. Die Werkzeuge: Interesse, Aufmerksamkeit und Konzentration. Dies heißt auch, dass wir gesundende, therapeutisch-wirkende Energien entstehen lassen, die heilend und harmonisierend auf uns zurück wirken. Steigern läßt sich dies dann, wenn im Betrachter selber der Wunsch entsteht, aktiv künstlerisch Tätig zu werden und dabei den ganzen Menschen mit einbezieht: Denken, Fühlen und Wollen.

SEHEN, RIECHEN, HÖREN. Die meisten meiner Gemälde sind als Meditationsbilder gedacht und können die Mitte in uns stabilisieren. Dafür meine Empfehlungen:
Sehen: Nehmen Sie sich regelmäßig einige Minuten und konzentrieren sich auf die visuellen Wahrnehmungen des Bildes.
Riechen: Auf Wunsch sind dem Gemälde ein aus reinen Natursubstanzen (Bienenwachs, Kräutern) gemischtes Firnis beigelegt, welches in größeren Zeitabständen mit einem weichen Lappen dünn auf das Firnis des Bildes aufgetragen werden kann.
Hören: Auf Wunsch erstelle ich eine nach Ihrem Horoskop aufgebaute Vorschlagliste von Musikstücken, mit der Sie die Meditationsphase starten und beenden können, während in der mittleren Phase Ruhe herrschen sollte.

Ausstellungen:

1970 Kunstfestival Feuerwache Heidenheim,
1792 Artist-Wettbewerb der Schulen, Heidenheim,
1981 Einzelausstellung CG-Bremen,
Internat.- Altstadtcafe Freiburg 1985,
Lyon, Frankreich, 1986
Ausstellungshalle Kirchehrenbach/Nürnburg 1987,
Einzelausstellung Bern, Schweiz,
1988, Galerie Zoutelande, Dombourg, Holland, 1989,
Kultur- u. Seminarzentrum Hotel Schloß Elmau Süddeutschland, 1989,
Internationale Messehalle Düsseldorf, Oktober1990,
Einweihung des Fernreisezentrum Aschaffenburg 1991,
Ausstellung zur Hotel Messe Nürnberg
Axa – Sammlung – Einzelausstellung NY, U.S.A., 1992,
Messezentrum Hotelmesse Internorga Hamburg, März 1992
Haus Aja-Textor-Frankfurt 1992,
Messezentrum Halle 8 auserwählte Künsler Hamburg, März 1993
Internationale Messe -Messehalle, München, Oktober 1993,
Anthropos. Zentrum Kassel 1994,
Messezentrum Hamburg, März 1994,
Galerie Weilerhof bei Großostheim/Aschaffenburg, 1994 – 1998
Seminar/Ausstellungsveranstaltung Bergheim bei Düsseldorf 1994,
Messehalle Wiesbaden, Mai 1995,
Freie Waldorfschule Dietzenbach-Aula 1995,
Bürgerhaus Borken/Kassel, Einzelveranstaltung 1995
München, Einzelausstellung Galerie der Kultur, 1995,
Einzelausstellung Art-Center, Southampton, England, 1996,
Kongresszentrum Schiffhaus, Messe Hamburg, März 1996
Internat. Kulturzentrum Bonn 1997,
Nürnberger Messezentrum Mai 1997,
Messehalle Hamburg, März 1998
Rom, Italien, Galerie di Arto, Italien, 1998,
Aula FWS-Tannenbusch Bonn 1999,
Internationale Messe -Messehalle, München, Oktober 1999,
Messezentrum Hamburg, März 1999,
Messe-Centrum Leipzig, 1999,
Grand Hotel Hamburg in Berlin City Ausstellung Januar 2000
Privat-Galerist Killwinger Berlin, Dezember 2000,
Hotel Mainzer Hof 2001, Köln,
Stuttgart Flughafen Ausstellung BW 2002
Galerie: Köln, Am Altermark, 2001 – 2003,
Ausstellung im Haus der Künstler, Holland Amsterdam 2004
Ausstellung beim Jubiläumskonzert des Kasselers Orchester im Sept. 2004
Galerie Zoutelande, Duinenweg, Holland, 2003 – 2005,
2006 eine Wanderausstellung durch die Schweiz Kulturimpuls
Kopenhagen, Galerie of Art, Dänemark, 2009,
Brenzpark Heidenheim, Mai 2011,
Privat-Galerie der Gfw GmbH Heidenheim, 1995 – 2011,

sowie verschiedene Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen von 2011 – 2015 in China.

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Amthor-Art in China:

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著名德国画家Michael Amthor 展览简介

1970年德国海登海姆市艺术节个人画展

1972年德国海登海姆市图书馆艺术比赛获奖展

1976年丹麦哥本哈根艺术中心展

1980年德国不莱梅艺术大学作品展

1981年德国不莱梅艺术馆个人画展。

1985年德国弗赖堡国际艺术画展

1986年法国Lyon艺术个人画展

1987年德国纽伦堡Kirchehrenbach展览馆个人展

1988年瑞士伯尔尼美术馆个人画展

1989年荷兰Domburg画廊个人画展,

1990年德国南部文化中心Schloss Elmau个人展

1991年德国法兰克福schaffenburg城市艺术展

1992年美国纽约Axa-Sammlung 个人画展

1992年德国汉堡展览中心展

1992年德国AJA-Textor – 法兰克福艺术馆展

1993年德国卡塞尔Anthropos.Zentrum 中心艺术展

1993年德国汉堡展览中心展

1994年德国慕尼黑著名的展览中心展

1994年德国杜塞尔多夫Bergheim人民大学个人画展

1995年德国慕尼黑著名的宫廷艺术中心画展

1995年德国汉堡展览中心展

1996年英国Southampton艺术中心个人画展

1997年德国波恩文化中心个人画展

1999年德国波恩Tannenbusch大学举办个人画展

2000年德国柏林Killwinger画廊个人画展

2001年德国莱比锡著名的展览中心展

2002年意大利di Arto艺术中心画展

2003年科隆Altermark私人画廊个人画展

2005年荷兰Zoutelande Duinenwe知名画廊展

2008年德国巴登州GFW展厅个人画展

2009年丹麦哥本哈根艺术馆展

2011年德国Brenzpark海登海姆文化艺术展,

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