Die Virushysterie um das „AIDS-Virus“ / Klaus Binding

„HCV“…. Erbe des „HIV“….

Die Virushysterie um das „AIDS-Virus“ in den achtziger Jahren war wegbereitend für eine neue Virus-Theorie, die des Hepatitis-C-Virus (HCV).
Kreiert wurde das Virus 1987 von einem Wissenschaftlerteam, dem Michael Houghton von der kalifornischen Biotech-Firma Chiron und Daniel Bradly von der US-Seuchenbehörde CDC angehörten. Es sollte ein Virus entdeckt werden, das Hepatitis C auslösen kann. ( wenn auch erst 30 Jahre später!) Das Virus sollte die Grundlage für einen auf das HCV geeichten Antikörpertest bilden. Da kein komplettes Virus zu finden war, wurde nach Fragmenten, nach einzelnen Nukleinsäurepartikeln gesucht. Von diesen wurde dann behauptet, sie stellen das Virus dar. Durch PCR (Polymerase-Kettenreaktion) wird dann ermittelt, dass ein Miniteilchen eines Gens der Partikel nicht zum Wirt gehört („host“).Es ist also fremde Erbmasse eines unentdeckten Virus… Es könnten nach Meinung kritischer Mediziner auch veränderte „Gen-Schnipsel“ zerstörter Leberzellen sein, die durch Alkohol und Drogen geschädigt wurden.

Ein Virus-Nachweis nach den wissenschaftlichen Kriterien der Virologie ist nie gelungen. Auch die Koch’schen Postulate zum Erregernachweis (https://de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate) wurden ignoriert.
Der HCV-Test zeigt erhebliche Unregelmäßigkeiten: Leberkranke sind negativ, HCV-Positive ohne Symptome, und positiv Getestete sind bei Nachfolge-Tests, ohne jegliche Behandlung, wie durch Zauberei wieder negativ. Mit den Tests werden Unsummen verdient, ein Einzeltest kostet 26,82,-€ ( Quelle: Med. Labor Hamburg, Stephansplatz) Der „Provcleix-Test“ von Chiron mit dem Blutkonserven auf HCV getestet werden, brachte der Firma 2005 60 Millionen $ pro Quartal. (Quelle: Chiron Reports, First Quarter 2005)

30 Jahre Alkohol und Drogenkonsum reichen aus um eine Leberzirrhose zu machen !
Mit antiviralen Mitteln, die genau das Organ schwerstens schädigen, das geheilt werden soll, die Leber, geht es noch weitaus schneller.

Symptomenfreien Patienten aufgrund eines fragwürdigen Tests antivirale Mittel zu verschreiben ist mehr als fahrlässig. Ursprünglich waren die führenden Hepatologen und sogar die Pharmaindustrie noch der Meinung, dass es zu gefährlich sei Hepatitis C antiviral ) zu behandeln, weil die Mittel nach dem Einnehmen genau in dem Organ landen, das ohnehin schon angegriffen ist. Die „AIDS“ –Theorie von einem Tod bringendem Virus wurde einfach auf die Hepatitis übertragen.
Die simple Wahrheit ist, es bedarf keines Virus, um nach 30 Jahren durch Alkohol-Drogen- und Medikamentenmissbrauch eine zerstörte Leber zu haben.

In der Homöopathie wird nicht nach der klinischen Diagnose das Mittel gegeben !
Der einzige Hinweis auf das heilende Arzneimittel wäre „chronische Hepatitis“, also eine Leberentzündung, die nach 6 Monaten nicht ausgeheilt ist. Es könnte dann das Symptom vervollständigt werden: gab es eine Ursache?; eine Veranlassung ( zum Beispiel eine schwere Kränkung: Lycopodium), wo genau sitzen die Beschwerden?; wie fühlt es sich an?; und wodurch werden die Beschwerden schlechter oder besser? Im Kent generale stehen dazu 18 Mittel… bei Erhebung des Symptomen-Gesamtbildes auf körperlicher, seelischer und geistiger Grundlage, können natürlich noch viele andere Mittel in Frage kommen.

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