Sonnenschutzmittel schützen nicht vor Hautkrebs und stören natürliche Hautfunktion

Schmierige Geschäfte
Ob Shampoo oder Bodylotion: Viele Pflegeprodukte enthalten Substanzen, die den Hormonhaushalt verändern können. Verbraucherschützer fordern ein Verbot.
Wer sich durch das Verzeichnis der Inhaltsstoffe der Nivea Sonnenmilch quält, der wird an Stelle 25 fündig: Methylparaben heißt es dort. Hinter dem Fachbegriff verbirgt sich ein klassisches Konservierungsmittel für Kosmetika. Methylparaben tötet Bakterien und Schimmelpilze ab, die über Hautkontakt in Cremes geraten und sich darin leicht vermehren.
Doch wohl nur die wenigsten Deutschen ahnen, dass sie sich gerade jetzt, zur Sommerzeit, einen Stoff auf die Haut schmieren, der möglicherweise langfristig ihren Hormonhaushalt durcheinanderbringen könnte…
hier weiter

Hat ihr Arzt die Studien erwähnt, dass Menschen, die einen größeren Prozentsatz ihrer Zeit im Freien verbringen, das geringste Risiko an Melanomen haben?
Zum Beispiel haben Büroangestellte ein höheres Melanomrisiko als Bauern, Bauarbeiter und sogar Bademeister! Basierend auf Bevölkerungsstudien, sind Melanomraten höher in Minnesota als in Arizona, sowie höher in Norwegen als im Süden von Frankreich.
Eine andere signifikante Tatsache ist: Melanom tritt häufig an dunklen Stellen, die von der Sonne abgeschirmt sind, auf, an den Fußsohlen, den Genitalien, in der Nase und Mund und unter den Fingernägeln (Sonnencremes verursachen Vitamin-D-Mangel).
Sonnenschutzmittel schützen nicht vor Hautkrebs und stören natürliche Hautfunktion
Für Anfänger in diesem Bereich: Es gibt keinen wirklichen Beweis dafür, dass Sonnenschutzmittel die meisten Hautkrebserkrankungen tatsächlich verhindern. Doch ihr Hautarzt wird ihnen wahrscheinlich vorschlagen einen toxischen Sonnenschutz als „bewährte“ Hautkrebs-Vorbeugung aufzuschmieren…
hier weiter

natürlicher Sonnenschutz – ist Sonnencreme nützlich oder nutzlos oder sogar schädlich?:

Biologin: Sonnencreme killt Korallen im Reagenzglas binnen 96 Stunden (Videos)
“Sie können Korallen von einem beliebigen Ozean nehmen, in ein Wasserbad geben und Sonnencreme zusetzen; binnen 96 Stunden sind sie tot”, sagt die Forscherin. Es sind die hormonaktiven Chemikalien und die Konservierungsstoffe in den Sonnenschutzmitteln, die so heftig wirken, erklärt die Biologin in der Richie Allen Show.
Wie weitreichend die Wirkungen sind, sieht man am Beispiel der Fische. “Sie tragen sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale. Bei den Kindern fängt es nun auch schon an”, berichtet Plourde.
“Wir töten die Weltmeere”, erklärt die Biologin , doch “die Weltmeere sind der Motor für das Leben.” Außerdem sei in vielen Sun-Blockern Titanium [in Form von Titaniumdioxid] enthalten, welches das Phyto-Plankton, also pflanzliche und tierische Kleinstlebewesen, absterben lässt. Doch dieses ist die Basis des Lebens, so der “BR” in einer Wissenschaftssendung…
hier weiter

Mehrere erlaubte Sonnenschutzmittel getestet
Sonnencremes enthalten meist chemische, teilweise auch mineralische Filtersubstanzen, die die UV-Strahlung absorbieren oder reflektieren und so die Haut schützen. Häufig werden dabei mehrere Filtersubstanzen kombiniert, in einigen Sonnencremes kommen mittlerweile auch Nanopartikel wie Nano-Titandioxid zum Einsatz. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, die auf der Webseite der „Endocrine Society“ veröffentlicht wurde, testeten die Forscher um Niels Skakkebaek von der Universität Kopenhagen in ihrer Studie, wie 29 der 31 in Europa und den USA für Sonnenschutzmittel erlaubten UV-Filter auf menschliche Spermien wirkten. Sie stellten dabei fest, dass 13 davon die Spermienfunktion störten, indem sie deren Ionenhaushalt veränderten…
hier weiter

Sonnencreme selber machen:

und hier weiter

Fazit: Langsam die Haut an die Sonne gewöhnen – wenn Sonnenschutz – dann eine etwas teurere Bio-Creme – ohne chemische Duftstoffe, Nanos, Konservierungsmittel und weitere auf Erdölbasis aufgebaute Billigpanscherei

+++

Mikrowelle in der Küche, Aspartam, Citronensäure, Flour, Antibiotika, Energiesparlampen und andere Perversitäten: 85% aller Tampons sind mit Glyphosat von Monsanto verseucht
hier weiter

Herzerkrankungen – Stent oder Bypass? Infos, Hintergründe, Strophanthin und Prophylaxe
hier weiter

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*