Briefe über den Sinn des Lebens – Maximilian Rebholz

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Briefe über den Sinn des Lebens – Maximilian Rebholz (*02.12.1890 – †23.12.1950)
Heft 07
Inhalt:
Entwicklungsgeschichte des Bewusstseins
Das mythologische Bewusstsein
Die Trennung von Ich und Nicht-Ich
Die Götterdämmerung und ihre Bedeutung für die Bewusstseinsentwicklung des Menschen
Zwei Wege der Ich-Entwicklung: das Zurückfinden zum All oder die Verhärtung in Egoismus
Reste alter Bewusstseinszustände unter den Primitiven
Die Offenbarung der Götter in den Mysterien des Altertums
Die Krise des Individualismus im 19. Jahrhundert
Nation und Staat als Religionsersatz
Das Ende des Kali-Yuga und die Katastrophen des 20. Jahrhunderts
Der Ost-West-Gegensatz
Vom Weiterwirken der Persönlichkeit im nachtodlichen Dasein

Literaturhinweise

Mit diesen „Briefen“, die auf 20 Heften angelegt sind, möchte ich die Download-Reihe fortsetzen. Die Hefte sind zwischen 1938 und 1940 entstanden und haben 1960 durch den Verlag „Die Kommenden“ eine Neuauflage erfahren. Leider sind die Seiten schon recht vergilbt und das Einscannen in schwarz/weiß hätte einen zu dunklen Hintergrund ergeben, so dass ich in Farbe einscannen musste, daher die Größe der Datei.
F. Herbert Hillringhaus sagte einmal über Max Rebholz: „Er wollte sich an nichts anderes wenden, als an die Kraft des individuellen Denkens im anderen Menschen.”
Einen sehr guten Überblick über die Stationen des Lebens von Max Rebholz bringt die Forschungsstelle Kulturimpuls: http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&id=549
Max Rebholz – Briefe über den Sinn des Lebens – Heft 07.pdf · Version 1

Max Rebholz – Briefe über den Sinn des Lebens – Heft 07

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2 Kommentare

  1. Hallo Michael,
    Der Max Rebholz war mein Großvater.
    Schön, dass seine Briefe nicht in Vergessenheit geraten sind .
    Habe die Neuauflage hör bei mir in Paraguay.Sind aber noch im Container.
    Diese sind noch in gutem Zustand.
    Darunter befinden sich auch noch Originale der Anthroposophischen Gesellschaft.
    Grüße aus Paraguay
    Michaela

    • ja, hatte auch gleich an die „michaela“ in meiner klasse gedacht. …unbedingt den container ausladen … und die originale an den „amthor-verlag“ schicken!
      alles gute euch!, admin

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