Imagination – ein Ausdehnen des Bewusstseins auf ein Gebiet, das immer in der Menschenseele drinnen ist… Rudolf Steiner

Rudolf Steiner in der GA 164 („Der Wert des Denkens für eine den Menschen befriedigende Erkenntnis“), S. 31 ff.

„Als Tatsache ist der Inhalt der imaginativen Erkenntnis, das heißt, sind Imaginationen in jedem Menschen. So dass eigentlich die Entwickelung der Menschenseele in dieser Beziehung nichts anderes ist als ein Ausdehnen des Bewusstseins auf ein Gebiet, das immer in der Menschenseele drinnen ist. Man kann also sagen: Mit dieser imaginativen Erkenntnis verhält es sich nicht anders, als es sich etwa verhalten würde mit Gegenständen, welche in einem zunächst finsteren Zimmer sind. Denn in den Tiefen der Menschenseele sind alle Imaginationen, die für den Menschen zunächst in Betracht kommen, genauso vorhanden, wie die Gegenstände eines finsteren Zimmers. Und wie diese um keinen einzigen vermehrt werden, wenn man Licht in das Zimmer hineinbringt, sondern wie alle bleiben, wie sie sind, nur dass sie beleuchtet sind, ebenso sind, nachdem das Bewusstsein für die imaginative Erkenntnis erwacht ist, in der Seele keine anderen Inhalte da, als schon vorher da waren; sie werden nur von dem Licht des Bewusstseins erleuchtet. Also wir erfahren gewissermaßen durch das Sich-Hinaufringen zur imaginativen Erkenntnisstufe nichts anderes, als was längst vorher in unserer Seele als eine Summe von Imaginationen vorhanden ist.

Blicken wir noch einmal zurück auf dasjenige, was uns gestern hat klar werden können, so wissen wir ja: Wenn unsere Vorstellungen, die wir an den Gegenständen ringsherum durch unsere physischen Wahrnehmungen gewinnen, hinuntertauchen in das Gebiet der Erinnerungsmöglichkeiten, also ins Unbewusste hinunterversenkt werden, so dass wir in die Lage kommen, einige Zeit nichts von ihnen zu wissen, aber sie doch nicht verloren haben, sondern sie wieder heraufbringen können aus der Seele, dann müssen wir sagen, dass wir in das Unbewusste hinunterversenken dasjenige, was wir im gewöhnlichen physischen Bewusstsein haben. Es wird also die Welt der Vorstellungen, die wir durch die physische Erkenntnis an der Außenwelt gewinnen, ja immerfort von unserem Geistigen, von dem Übersinnlichen aufgenommen; sie schlüpft fortwährend in das Übersinnliche hinein. In jedem Moment ist es so, dass wir an der Außenwelt durch die physischen Wahrnehmungen Vorstellungen gewinnen, und diese Vorstellungen unserer übersinnlichen Natur übergeben werden. Es wird Ihnen nicht schwierig sein, dieses zu überdenken nach alle dem, was im Laufe der Jahre gesprochen worden ist, weil das ja gerade der alleroberflächlichste übersinnliche Prozess ist, der nur denkbar ist, ein Prozess, der sich fortwährend abspielt:
der Übergang der gewöhnlichen Vorstellungen in Vorstellungen, an die wir uns erinnern können. So liegt es nahe, zu denken, was auch wahr ist gemäß der Geistesforschung, dass alles dasjenige, was sich abspielt, indem wir die äußere Welt wahrnehmen, ein Vorgang des physischen Planes ist. Auch dann, wenn wir an der physischen Außenwelt uns Vorstellungen bilden, ist das noch ein Vorgang des physischen Planes. In dem Augenblicke aber, wo wir die Vorstellungen hinuntersinken lassen ins Unbewusste, da stehen wir bereits beim Eingange in die übersinnliche Welt.

Das ist sogar ein sehr wichtiger Punkt, der berücksichtigt werden muss von dem, welcher nicht durch allerlei okkultistisches Geschwätz, sondern durch ernstliche menschliche Seelenanstrengung ein Verständnis der okkulten Welt erlangen will. Denn es liegt schon eine ganz wesentliche Tatsache verborgen in dem Ausspruch, den ich eben angewendet habe: Wenn wir als Menschen den Dingen der Außenwelt gegenüberstehen und uns Vorstellungen bilden, so ist das ein Vorgang des physischen Planes. In dem Augenblick, wo die Vorstellung hinuntersinkt ins Unbewusste und dort aufbewahrt wird, bis sie wieder einmal heraufgeholt wird durch eine Erinnerung, vollzieht sich ein übersinnlicher Vorgang, ein richtiger übersinnlicher Vorgang. So dass Sie sich sagen können: Ist man imstande, diesen Vorgang zu verfolgen, der darinnen besteht, dass ein Gedanke, der oben im Bewusstsein ist, hinuntersinkt ins Unterbewusste und da unten als ein Bild vorhanden ist, kann man, mit anderen Worten, eine Vorstellung verfolgen, wie sie unten im Unbewußten ist, dann beginnt man eigentlich schon in das Gebiet des Übersinnlichen hineinzugleiten. Denn denken Sie doch nur einmal: Wenn Sie den gewöhnlichen Prozess der Erinnerung vollziehen, so muss ja erst die Vorstellung in das Bewusstsein heraufkommen, und Sie gewahren sie dann heroben im Bewusstsein, niemals unten im Unbewußten. Sie müssen das gewöhnliche Erinnern unterscheiden von dem Verfolgen der Vorstellungen bis hinunter ins Unbewusste. Das, was
im Erinnern stattfindet, können Sie vergleichen mit einem Schwimmer, der unter das Wasser sinkt und den Sie so lange sehen, bis er ganz untergetaucht ist. Jetzt ist er unten, und Sie sehen ihn nicht mehr. Wenn er wieder heraufkommt, sehen Sie ihn wieder! Ebenso ist es mit den menschlichen Vorstellungen: Sie haben sie, solange sie auf dem physischen Plan sind; gehen sie hinunter, so haben Sie sie vergessen; erinnern Sie sich wieder, dann kommen sie wieder wie der Schwimmer herauf. Aber dieser Prozess, den ich jetzt meine, der also schon in die imaginative Erkenntnis hineinweist, der würde damit zu vergleichen sein, dass Sie selber untertauchen und dadurch den Schwimmer auch unten im Wasser sehen können, so dass er Ihnen nicht entschwindet, wenn er untertaucht.

Daraus aber folgt nichts Geringeres, als dass die Linie, die ich vorhin gezeichnet habe, gleichsam die Niveaufläche – unter welche hinuntersinkt die Vorstellung ins Unbewusste, in die Erinnerungsmöglichkeit -, die Schwelle der geistigen Welt selber ist, die erste Schwelle der geistigen Welt. Das folgt daraus mit absoluter Notwendigkeit. Es ist die erste Schwelle der geistigen Welt! Denken Sie nur einmal, wie nahe der Mensch dieser Schwelle der geistigen Welt steht.

Und nun nehmen Sie einmal einen Vorgang, durch den man versuchen kann, richtig da hinunterzukommen, unterzutauchen. Der Vorgang würde der sein, dass Sie sich bemühen, Vorstellungen zu verfolgen bis hinunter ins Unbewusste. Das kann eigentlich nur durch Probieren geschehen. Es kann dadurch geschehen, dass man etwa folgendes macht. Man hat sich eine Vorstellung an der Außenwelt gebildet; man versucht unabhängig von der Außenwelt künstlich den Prozess der Erinnerung hervorzurufen. Denken Sie, wie das empfohlen wird in «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? », indem die ganz gewöhnliche Regel des Rückschauens auf die Tagesereignisse angegeben wird. Wenn man rückschaut auf die Tageserlebnisse, dann übt man sich darin, gleichsam in die Wege hineinzukommen, welche die Vorstellung selber macht, indem sie untergetaucht ist und wiederum aufsteigt. Also der ganze Prozess der Rückerinnerung ist darauf angelegt, nachzugehen den Vorstellungen, die unter die Schwelle des Bewusstseins hinuntergesunken sind. Aber außerdem wird dort in «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» gesagt, dass man gut tut, die Vorstellungen, die man sich gebildet hat, umgekehrt, also von dem Ende nach dem Anfang zurückzuverfolgen; und wenn man den Tag überschauen will, den Strom der Ereignisse vom Abend zum Morgen hin rückwärts verlaufend zu verfolgen. Dadurch muss man eine andere Kraftanstrengung machen, als sie gemacht wird auf dem Wege der gewöhnlichen Erinnerungen. Und diese andere Kraftanstrengung bringt einen dahin, gewissermaßen unter der Schwelle des Bewusstseins das zu erfassen, was man als Erlebnisvorstellung gehabt hat. Und im Laufe des Probierens kommt man darauf, zu empfinden, innerlich zu erleben, wie man da den Vorstellungen nachläuft, ihnen unter diese Schwelle des Bewusstseins hinunter nachläuft. Es ist wirklich hier ein Vorgang des inneren erlebnismäßigen Probierens, der in Betracht kommt. Doch handelt es sich darum, dass man diese Rückschau wirklich ernsthaftig macht, nicht so macht, dass man nach einiger Zeit in Bezug auf den Ernst der Sache erlahmt. Dann aber, wenn man diesen Prozess des Rückschauens längere Zeit macht, oder überhaupt den Prozess des Heraufholens eines Erlebnisses aus der Erinnerung, einer erlebten Vorstellungswelt macht, so dass man die Sache umgekehrt vorstellt, also eine größere Kraft anwendet, als man anwenden muss, wenn man sich in der gewöhnlichen Folge erinnert, dann erlebt man nun auch, dass man nicht mehr in der Lage ist, die Vorstellung von einem gewissen Punkte an so aufzufassen, wie man sie im gewöhnlichen Leben eben auf dem physischen Plan aufgefasst hat.

Auf dem physischen Plan lebt sich ja die Erinnerung so aus – und es ist für die Erinnerung auf dem physischen Plan das Beste, wenn sie sich so auslebt -, dass, wenn man die Vorstellung, die man erinnern will oder erinnern soll, dem Lebenszusammenhang nach treu heraufbekommt, man sie so heraufbekommt, wie man sie eben auf dem physischen Plan sich gebildet hat. Wenn man aber allmählich durch das angedeutete Probieren sich daran gewöhnt, den Vorstellungen gleichsam nachzulaufen unter die Schwelle des Bewusstseins, so entdeckt man sie da unten nicht so, wie sie im Leben sind. Das ist ja der Fehler, den die Menschen immer machen, wenn sie glauben, sie finden in der geistigen Welt einen Abklatsch dessen, was in der physischen Welt ist. Sie müssen voraussetzen, dass die Vorstellungen da unten anders aussehen werden. In Wirklichkeit sehen sie unter der Schwelle des Bewusstseins so aus, dass sie alles dasjenige, was sie gerade als Charakteristisches auf dem physischen Plane haben, abgestreift haben. Da unten werden sie ganz und gar zu Bildern; und sie werden ganz und gar so, dass wir in ihnen Leben spüren. Leben spüren wir in ihnen. Das ist sehr wesentlich, gerade diesen Satz ins Auge zu fassen: Leben spüren wir in ihnen. Sie können sich erst dann überzeugt haben, dass Sie einer Vorstellung da unter der Schwelle des Bewusstseins wirklich nachgelaufen sind, wenn Sie das Gefühl haben: die Vorstellung beginnt zu leben, sich zu regen. Ich habe ja, als ich das Hinaufsteigen zur imaginativen Erkenntnis mit dem Hineinstecken des Kopfes in einen Ameisenhaufen verglichen habe, von einem anderen Gesichtspunkte aus das erklärt. Ich habe gesagt: es beginnt sich alles zu regen, alles regsam zu werden.

Nehmen Sie also zum Beispiel an, Sie haben während des Tages – ich will ein ganz gewöhnliches Erlebnis nehmen – an einem Tische gesessen und ein Buch in der Hand gehabt. Jetzt, zu irgendeiner Zeit am Abend, da stellen Sie sich lebhaft vor, wie das war: den Tisch, das Buch, Sie dabeisitzend, wie wenn Sie außerhalb Ihrer wären. Und es ist dabei immer gut, sich die ganze Sache von vornherein bildhaft, nicht in abstrakten Gedanken vorzustellen, weil die Abstraktion, das Abstraktionsvermögen gar keine Bedeutung hat für die imaginative Welt. Also Sie stellen sich dieses Bild vor: sich sitzend an einem Tisch, mit einem Buch in der Hand. – Mit Tisch und Buch will ich einfach sagen, stellen Sie sich so lebhaft als nur möglich, irgendeinen Ausschnitt aus dem täglichen Leben vor. Dann, wenn Sie wirklich den Seelenblick auf diesem Bild ruhen lassen, wenn Sie wirklich intensiv meditierend das vorstellen, dann werden Sie von einem gewissen Moment ab anders als sonst fühlen; ja, ich will vergleichsweise sagen, so ähnlich, wie wenn Sie ein lebendiges Wesen in die Hand nehmen würden.

Wenn Sie einen toten Gegenstand in die Hand nehmen, dann haben Sie das Gefühl: der Gegenstand ist ruhig, der kribbelt und krabbelt nicht in Ihrer Hand. Selbst wenn Sie einen bewegten toten Gegenstand in der Hand haben, so beruhigen Sie sich durch das Gefühl, dass das Leben eben ein solches ist, das nicht von dem Gegenstand ausgeht, sondern ihm mechanisch zugeteilt ist. Etwas anderes ist es, wenn Sie einen lebendigen Gegenstand, sagen wir eine Maus, zufällig in der Hand haben. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie haben in einen Schrank hineingegriffen und glauben, irgendeinen Gegenstand in die Hand zu nehmen und entdecken, Sie haben eine Maus in die Hand bekommen. Und dann, nicht wahr, dann fühlen Sie das Krabbeln und Kribbeln der Maus in Ihrer Hand! Es gibt Leute, die fangen ein ganz riesiges Geschrei an, wenn sie plötzlich eine Maus in ihrer Hand fühlen. Und das Geschrei ist nicht kleiner, wenn sie noch nicht sehen, was da krabbelt und kribbelt in der Hand. Es ist also ein Unterschied, ob man einen toten oder einen lebendigen Gegenstand in der Hand hat. Man muss sich erst an den lebendigen Gegenstand gewöhnen, um ihn in gewisser Weise zu ertragen. Nicht wahr, die Menschen sind gewöhnt, Hunde und Katzen zu berühren; aber sie müssen sich erst daran gewöhnen. Wenn man aber in der Nacht, in finsterer Nacht, jemandem ein lebendiges Wesen in die Hand gibt, ohne dass er es weiß, so findet er sich auch schockiert.

Diesen Unterschied, den Sie fühlen zwischen dem Berühren eines toten und eines lebendigen Gegenstandes, den müssen Sie sich klarmachen. Wenn Sie einen toten Gegenstand anfassen, haben Sie ein anderes Gefühl, als wenn Sie einen lebendigen anfassen. Wenn Sie nun eine Vorstellung haben auf dem physischen Plan, so haben Sie ein Gefühl, das Sie vergleichen können mit dem Anfassen eines toten Gegenstandes. Aber sobald Sie wirklich hinunterkommen unter die Schwelle des Bewusstseins, ändert sich das; so dass Sie das Gefühl bekommen: Der Gedanke hat innerlich Leben, beginnt sich zu regen. Es ist die gleiche Entdeckung, die Sie haben – als Vergleich für das seelische Gefühl -, wie wenn Sie meinetwillen eine Maus erfasst haben: es kribbelt und krabbelt der Gedanke.

Es ist sehr wichtig, dass wir auf dieses Gefühl achtgeben, wenn wir einen Begriff von der imaginativen Erkenntnis bekommen sollen; denn wir sind in der imaginativen Welt in dem Augenblicke, wo die Gedanken, die wir heraufholen aus dem Unterbewussten, anfangen zu kribbeln und zu krabbeln, anfangen so sich zu benehmen, dass wir das Gefühl haben: da unten, unter der Schwelle, da quirlt und wurlt ja eigentlich alles. Und während es da oben im Oberstübchen ganz ruhig ist und die Gedanken sich so hübsch beherrschen lassen, so wie Maschinen sich beherrschen lassen, läuft da unten ein Gedanke dem anderen nach, da kribbeln und krabbeln, da quirlen und wurlen die Gedanken, da unten werden sie plötzlich eine ganz regsame Welt. Es ist wichtig, dass man sich dieses Gefühl aneignet, denn in diesem Augenblick, wenn man das Leben der Gedankenwelt zu fühlen anfängt, ist man in der imaginativen oder elementarischen Welt drinnen. Da ist man drinnen! Und man kann so leicht hineinkommen, wenn man nur die aller-, allereinfachsten Regeln befolgt, welche in «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» gegeben sind; wenn man nur nicht versucht, auf dem Wege von allerlei in den letzten Tagen ja angedeuteten «Praktiken» hineinzukommen. Man kann wirklich so leicht hineinkommen. Denken Sie sich doch nur, dass als etwas vom allerersten in dem Buch «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? » klar angegeben ist, man solle zum Beispiel versuchen, das Leben einer Pflanze zu verfolgen: wie sie nach und nach wächst, wie sie nach und nach wiederum vergeht. Ja, wenn Sie das wirklich verfolgen, so müssen Sie ja in Gedanken dieses Leben der Pflanze durchmachen. Da haben Sie zuerst den Gedanken des ganz kleinen Samenkorns und wenn Sie den Gedanken nicht beweglich machen, so kommen Sie ja der Pflanze nicht nach in ihrem Wachsen. Sie müssen den Gedanken beweglich machen. Und dann wiederum, wenn Sie die Pflanze sich entblättern, allmählich absterbend, abwelkend denken, dann müssen Sie sich wiederum das Zusammenschrumpfen, das Zusammenrunzeln denken. Sobald Sie anfangen, das Lebendige zu denken, müssen Sie den Gedanken selber beweglich machen. Der Gedanke muss durch Ihre eigene Kraft anfangen, innere Beweglichkeit zu bekommen.“

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Nebenübungen für die Charakterschulung / Rudolf Steiner
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…Hörenswert!
„Was ist die Seele – der Unterschied zwischen Fortschritt und Entwicklung – Die Kunst der kleinen Schritte.“ Lasset vom Osten befeuern, was durch den Westen sich formet. Ein Vortragsmitschnitt mit Christine Gruwez, Buchautorin, bei der Grundsteintagung der Österreichischen Anthroposophischen Gesellschaft aufgezeichnet am 27.10.2017:

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