KenFM – Ken Jebsen Special

Amtsgericht Berlin hebt Absage der Preisverleihung an Ken Jebsen im Kino Babylon auf
Das Urteil macht den Weg frei für die Verleihung des Karlspreises an den Journalisten Ken Jebsen am 14. Dezember im Babylon. Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Berlins Kultursenator Klaus Lederer hatte gegen die Verleihung interveniert.
Geklagt hatte der Verleiher des „Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik“, die Neue Rheinische Zeitung (NRhZ). Zuvor hatte auf Betreiben des Berliner Kultursenators Klaus Lederer (DIE LINKE) das mit öffentlichen Mitteln unterstützte kommunale Kino „Babylon“ die Veranstaltung abgesagt. In deren Rahmen sollte der umstrittene Publizist Ken Jebsen mit dem Preis ausgezeichnet werden sollte…
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Schluss mit lustig!
„Ich finde, da muss es Empörung geben!“ Journalist Ken Jebsen im Interview mit Rubikon-Kolumnistin Christiane Borowy über Gewaltdrohungen gegen ihn und seine Familie.
von Christiane Borowy, Jens Wernicke

In dieser zweiten Rubikon​-Videoproduktion geht es um den Hass, die Häme und auch die Gewalt, die kritischen Journalisten in unserem Lande entgegenschlagen. Und darum, wie man hiergegen Ernst macht und sich wehrt.
Wir haben darüber berichtet, wie ein angeblich bei der Tageszeitung „junge Welt“ arbeitender Redakteur ankündigte, die private Telefonnummer von Ken Jebsen zu verbreiten, und wie kurz darauf ein Video im Internet kursierte, in dem öffentlich zu Gewalt gegen Jebsens Familie aufgerufen wurde.
In diesem Video hält Jebsen dagegen. Er nennt Namen und macht klar:
Eine Duldung von hämischem Gelächter, wenn öffentlich zu Gewalt gegen Andersdenkende und deren Familien aufgerufen oder hemmungslos Hetze betrieben wird, ist keine Option.
Wenn die Wasserträger des Systems zu strafbaren Handlungen gegen andere auffordern und wir nichts tun, werden wir zu Mit-Tätern ihres Tuns.
In diesem Interview skizziert Ken Jebsen die innere Rechtfertigungslogik von Journalisten, die eine Stimmung von Hass und Gewalt säen, Gewalt verherrlichen, Hetzjagd betreiben, zu Übergriffen auffordern, Unruhe verbreiten und Andersdenkende verfolgen und bedrohen.

Er macht klar:
Es wird immer schlimmer und obendrein werden die Opfer struktureller und anderer Gewalt zunehmend zu Tätern stilisiert.
Deshalb muss man sich wehren. Angemessen, jedoch in aller Klarheit und Deutlichkeit. Müssen wir uns wehren, denn:
Sie schlagen den einen und meinen doch alle, meinen uns!
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Der Fall Ken Jebsen: Ein journalistisches Lehrstück
Fällt der Name Ken Jebsen, dann schrillen bei vielen Menschen die Alarmglocken. Ist das nicht dieser „nach Antisemitismusvorwürfen entlassene frühere RBB-Moderator“ und „neurechte Demagoge“, der „Verschwörungstheorien zum 11. September vertritt“? So oder ähnlich lauten zumindest einige medial häufig verbreitete Einschätzungen. Was ist dran an den Vorwürfen? Fest steht: Mit KenFM betreibt Jebsen eines der mittlerweile erfolgreichsten crowdfinanzierte Medienportale Deutschlands – sein Youtube-Kanal hat mehr Zuschauer als der des WDR, auf Facebook hat sein Portal mehr Likes als die ARD. Von Paul Schreyer
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„Bewusstsein schafft Verantwortung“ – Ken Jebsen im Gespräch

… Peter Scholl Latur: „Wir leben in einem Zeitalter der medialen Massenverblödung.”

KenFM am Set: Rede von Ken Jebsen in Plauen (8.11.2015):

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Eines der wesentlichsten Hintergrundvids mit KenFM – nehmt Euch die Zeit!
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Ken auf YouTube:

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Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System
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