DECT – WLAN und Handystrahlung – LTE wurde mit vollem Risiko eingeführt

…die Head-Down-Generation:
Der Handy-Nacken: Eine globale Erkrankung jüngerer Generationen
Smartphones sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Tausende dieser nützlichen elektronischen Geräte gehen täglich über den Ladentisch.
Jeder glaubt eines zu brauchen, und unser Leben scheint schon komplett von diesen ständigen Begleitern, die nahezu an uns kleben bzw. bereits mittels Kopfhörern mit dem Körper verschmelzen, abhängig zu sein.
Das Smartphone ist immer dabei: ob in der Hosen- oder Handtasche, oder zwischen Schulter und Ohr eingeklemmt. Letzteres kann das Wohlgefühl des Benutzers relativ rasch beeinflussen, denn nach einiger Zeit kann nicht nur das Ohr warm werden, sondern auch der Nacken zunehmend schmerzen…
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Indien: Kein Mobilfunk auf Schulen und Krankenhäusern
Gericht verbietet Antennen wegen Gesundheitsrisiko: Das höchste indische Gericht, der High Court in New Dehli, bestätigte ein Urteil der obersten Gerichtes von Rajasthan, das die Aufstellung von Mobilfunkmasten in der Nähe von Schulen und Hospitälern verbietet. Er hob damit Genehmigungen lokaler Gerichte und Behörden auf, berichtet die Zeitung Times of India am 11.02.2017.
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Handy: BioIntitiative fordert Einstufung als ‘Krebs erregend’ – Mediziner besorgt angesichts tödlicher Hirntumore
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NTP-Studie: Verfälschungen der Daten – Eiertänze um Risiken der Mobilfunkstrahlung
NTP Ergebnis – eine Überraschung?

Einige Zeitungen schreiben jetzt, im Gegensatz zur bisherigen Studienlage hätte die NTP-Studie erstmals ein Krebsrisiko nachgewiesen. Das ist purer Unsinn. Die Studie bestätigt und rundet das Bild der Forschungsergebnisse der letzten Jahre ab.
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DECT-Telefone – „Sicher und unbedenklich“ 😉
Nicht nur Aldi bietet weiterhin DECT-Telefone an. Was ist die Dect-Technik?
DECT ist ein digitales Sendeverfahren. Die Übertragung des jeweiligen Gespräches wird 100mal in der Sekunde unterbrochen, ohne daß man es merkt. (Anm. d. Red.: Dies geschieht, um mehrere Gespräche gleichzeitig mittels Datenkompression und Taktung zu ermöglichen.) DECT-Telefone strahlen gepulste (digitale) Wellen ab, vergleichbar mit der gepulsten Strahlung von Handys. Geworben wurde dieser Tage mit einer Reichweite von 300m. Ihre Basisstation sendet im Gegensatz zu Handys, die sich während der Telefonierpausen herunterregeln und deren Besitzer sie auch immer wieder ganz ausschalten, 24 Stunden am Tag mit voller Leistung (auch wenn man überhaupt nicht telefoniert).
„Wer sie benutzt, holt sich den Mobilsendefunkmast quasi direkt ins Wohnzimmer“

WLAN ist krebserregend
Es gibt kaum noch einen Ort ohne WLAN. Doch überwiegt der Nutzen den Schaden? Dieser Artikel verrät, wie schädlich WLAN ist, wie hoch das Risiko ist, wie die Strahlung im Körper wirkt und welche Alternativen es gibt.
Experimente bestätigen Verdacht
Vor allem ein Experiment sorgte in den letzten Jahren für Aufsehen. Dänische Schülerinnen untersuchten die Gefährlichkeit von WLAN – Strahlung auf Gartenkresse-Samen. Die Räume indem sich die Kresse befand waren identisch, bis auf den WLAN-Router, der sich nur in einem Raum befand. Die Schülerinnen achteten penibel darauf, dass die Pflanzen dasselbe Licht abbekamen und mit derselben Menge an Wasser gegossen wurden.
Das Ergebnis war erschreckend. Nach 12 Tagen waren die Samen in dem Raum ohne Router in sattem Grün gediehen. Die Kresse in dem Raum mit Router war hingegen kaum gewachsen, braun und teilweise sogar mutiert. Die Schülerinnen wiederholten das Experiment – mit demselben Ergebnis…
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Wenn WLAN-Signale sichtbar wären
Nickolay Lamm hat visualisiert, wie öffentliches WLAN in Washington aussehen würde, wenn es für das menschliche Auge sichtbar wäre. WLAN-Router senden auf verschiedenen Frequenzen in Pulsen, die in ca. 15 cm Abstand gesendet werden. Die Reichweite kann draußen typischer Weisen bis zu 90 m betragen, wobei Bäume oder Gebäude die Reichweite beeinträchtigen. All diese Charakteristika hat Lamm bei seiner Visualisierung berücksichtigt und die unterschiedlichen Frequenzen in verschiedenen Farben dargestellt…
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Der Wahnsinn WLAN – ab Minute 25:

Elektrosmog im Büro
Ständig verfügbar, allzeit bereit, die Welt auf Knopfdruck – unsere moderne Arbeits- und Lebenskultur rast mit High Speed. Und wir mit.

Berauscht von den ungeheuren Möglichkeiten, vielleicht verunsichert oder schon aus der digitalen Kurve fliegend, stellt sich die Frage: Ist das noch gesund und was kann man dagegen tun?
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Der letzte Schrei in der Handytechnik: LTE (Long Term Evolution), die 4. Generation des Mobilfunknetzes.
Mit anderen Worten: LTE wird mit vollem Risiko eingeführt und die Bevölkerung einem unkontrollierten Feldversuch ausgesetzt…

Neue Studien erhärten alten Verdacht. Entwicklung von LTE ohne Erforschung von Risiken auf die Gesundheit
Die Forscher schätzen die Kosten für die Behandlung eines einzigen Hirntumor-Patienten in den USA auf 100 000 bis eine Million Dollar. Die Ressourcen seien aber limitiert, und in anderen Ländern seien die Behandlungsmöglichkeiten noch viel schlechter. „Viele Regierungen, Handyproduzenten und Expertengruppen raten zur Vorbeugung, einfach indem man die Distanz zum Gerät erhöht, um die Belastung von Körper und Hirn zu minimieren“, sagt Davis. Zudem müsse es strengere Reglementierungen geben. Denn Hirntumoren seien nur die Spitze des Eisbergs. Der restliche Körper reagiere mit anderen Effekten auf die nahezu allgegenwärtige Strahlung. Angesichts von Milliarden Handynutzern weltweit steige die Belastung aber unvermeidlich weiter an.
Ende 2012 erkannte der Oberste Gerichtshofs Italiens in Rom in einem Urteil sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und dem Hirntumor eines 60-jährigen Mannes an…
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Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens
Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien.
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Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein
Swiss-Re befürchtet Schadensersatzansprüche. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren:
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Studie bringt mehr als 7000 Krebstote mit Strahlung von Handymasten in Verbindung
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Busen und Handy sind inkompatibel, Mobilfunkgeräte verursachen Brustkrebs
Schöne neue Welt: Schlechte Nachrichten für ultra-kommunikative Mädels…
Kommen die Jungs dabei wirklich besser weg?
Hierzu liegen Studien zwar (noch) nicht vor, aber mit ein wenig gesundem Menschenverstand kann jeder schnell darauf kommen, dass das, was für die Brust der Frau nichts taugt, auch in der Hosentasche des Mannes nichts verloren hat…
Die „Nord-Sydney-Leukämie-Studie” hat bereits 1996 nachgewiesen, dass sich z. B. das Leukämierisiko bei Kindern verdoppelt, wenn der Grenzwert lediglich mit 0,2 Promille ausgeschöpft wird. Aktuelle Spitzenmesswerte von LTE übersteigen dies um das 225-Fache:
ganzer text:
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Krebs und Tumore durch Handy-Strahlung: Forscher finden alarmierende Spuren im Speichel
In jüngerer Zeit wurde es in der Öffentlichkeit um die potenziellen Risiken der Handy-Nutzung still. Insbesondere das Aufkommen der Smartphones verdrängte gesund-heitliche Gesichtspunkte. Stattdessen standen die Leistungsdaten und die zahllosen „Apps“ im Fokus, mit denen sich diese zu Taschencomputern mutierten Fernsprechgeräte nützlich machen. Doch hinter den Kulissen ging der Streit um mögliche Gesundheits-gefahren durch die Handys sowie die wie Pilze aus dem Boden geschossenen Funkmasten weiter:
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Experimente zeigen: In der Nähe von WLAN-Routern wachsen Pflanzen nicht
Verständlicherweise ist WLAN äußerst beliebt. Durch die revolutionäre Technik, die seit 1999 auf dem Markt ist, erübrigt sich die Verkabelung von Computern, die Handykosten werden reduziert und der Nutzer kann an jedem beliebigen Ort mithilfe eines Signals ins Internet gehen. Doch es gibt auch eine negative Seite: Nach wie vor zeigen Studien, dass die von den Drahtlos-Routern ausgesendete Strahlung gesundheitsschädlich ist: hier weiter

weitere Infos Mobilfunk: hier weiter

Wer sich weitergehend für die Zusammenhänge von Funkstrahlung und Erkrankung interessiert, der wird, sofern er danach sucht, im Internet reichlich Informationen dazu finden…
umfassende infos:
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Microwellen, Hirnforschung und der verschwiegene Genozid:
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Elektrosmog im Fahrzeug: hier weiter

Snowden sagt: »Die wollen Ihr Telefon an Ihrer Stelle besitzen.« Das hört sich sehr danach an, als wenn wir mit voller Absicht dazu ermutigt werden, unsere eigenen Peilsender zu kaufen. Das spart der Regierung eine Menge Geld, nicht wahr?
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